Fluoride - Natriumfluorid

Schwermetalle, Acrylamid, Pestizide: Diskussionen über giftige Substanzen in unseren Lebensmitteln gehören zum Alltag. Hier findest Du alle legalen Gifte in Lebensmitteln! Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.
Benutzeravatar
Ronald Schwab
Administrator
Administrator
Beiträge: 372
Registriert: Mo 22. Apr 2019, 19:37
Wohnort: Wien
Kontaktdaten:

Fluoride - Natriumfluorid

Ungelesener Beitrag von Ronald Schwab » Do 6. Jun 2019, 20:36

Sind in größeren Mengen sehr giftig. Angeblich von essentieller Wichtigkeit für die Zahngesundheit. Allerdings: auch geringe Mengen können durch die regelmäßige Aufnahme schädlich sein.
Ronald Johannes deClaire Schwab
Obmann ULC e.V. IV-Vr 442/b/VVW/96
Wien/Vienna-Österreich/Austria-EU
https://bodhie.eu
office@bodhie.eu

Benutzeravatar
Ronald Schwab
Administrator
Administrator
Beiträge: 372
Registriert: Mo 22. Apr 2019, 19:37
Wohnort: Wien
Kontaktdaten:

Re: Fluoride - Natriumfluorid - Fluorid im Trinkwasser

Ungelesener Beitrag von Ronald Schwab » Do 20. Jun 2019, 16:41

Heutzutage finden wir Fluorid in fast allen Lebensmitteln, Zahncremes und wer weiß wo noch überall. Diese Chemikalie ist ein extrem schädliches Neurotoxin, welches unser Leben immer mehr beeinflusst, ohne dass wir es merken.
Fluorid wurde zunächst nur für die Reinigung der Zähne verwendet.
Nun zieht diese Chemikalie immer weitere Kreise in unserer Gesellschaft. Dieses Neurotoxin hat erschreckende Auswirkungen auf unseren Körper. Doch wenn Fluorid so schlecht für uns ist, warum steckt es dann in unserem Wasser, Essen und Zahnpasta? Hier kann man auch die Frage des freien Willens anführen, den wir ja angeblich haben.
Fluorid im Trinkwasser
Die Chemikalie hat viele mögliche Nebenwirkungen auf den Körper. Wie oben schon erwähnt, ist Fluorid ein extrem schädliches Neurotoxin und kann sogar das Gehirn schädigen. In Deutschland hat man sich gegen eine Fluoridierung des Wassers entschieden, dennoch befinden sich geringe Mengen Fluorid in unserem Leitungs- und Trinkwasser.
Wichtig zu erwähnen ist, dass sich Fluorid in den Knochen ablagert und auch dort bleibt. Außerdem gibt es auch in Deutschland sehr viele Lebensmittel die Fluorid enthalten. In Amerika und sogar in Teilen der Schweiz, wird diese Chemikalie zur Reinigung des Wassers und zur Vorbeugung von Karies ins Leitungswasser gegeben.
(Neben)Wirkungen
Das Neurotoxin wirkt sich auch auf das gesamte Gewebe im Körper aus. In einer wissenschaftlichen Untersuchung mit knapp 500 Seiten, wird Fluorid als endokriner Disruptor beschrieben, der Knochen, Gehirn, Schilddrüse, Zirbeldrüse und sogar den Blutzuckerspiegel beeinflussen kann.
Es existieren bereits über 34 menschliche Studien und 100 Tierstudien, die Fluorid mit Hirnschäden, einschließlich einem niedrigen IQ bei Kindern verknüpfen. Des Weiteren gibt es einige Studien die gezeigt haben, dass Fluorid-Toxizität zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen kann.
Neuste Erkenntnisse über Fluorid
Neue Studien deuten darauf hin, dass Fluorid unser Bewusstsein und unseren Handlungswillen unterdrücken kann. Dies geschieht, weil die Chemikalie unsere Zirbeldrüse verkalkt.
Diese befindet sich im Gehirn und ist die Verbindung zwischen dem Körper und Geist. Somit hat sie direkten Einfluss auf unsere Willenskraft. Außerdem regelt sie unseren Wach-Schlaf-Rhythmus, da sie für die Umwandlung von Serotonin (am Tag) und Melatonin (in der Nacht) zuständig ist.
Fluorid ist so schädlich, weil es die natürlichen Funktionen der Zirbeldrüse stört, indem der Wirkstoff die Innenwände verhärtet. Esoteriker glauben, dass es sich hierbei um das dritte Auge handelt und es durch die Vergiftung von Fluorid so schwer ist, dieses zu öffnen. Das ist erschreckend, da wir nichts davon mitbekommen.
Der Schlüssel zum Erfolg
Wasserionisierer
Zum Glück gibt es Möglichkeiten den Körper von Fluoriden zu befreien und ihn dagegen zu schützen. Eine davon ist ein Wasseraufbereitungssystem. Dadurch können wir Fluoride aus unserem Leitungswasser filtern. Da diese meist mit hohen Kosten verbunden sind, genügt ein Trinkwasser-Ionisator (Filter).
Dieser filtert mit Hilfe der Elektrolyse (Trennung von Kationen und Anionen), alle giftigen Stoffe aus dem Trinkwasser und wir erhalten basisches Wasser. Ein weiterer Vorteil der Ionisatoren ist, dass nicht nur Fluoride ausgefiltert werden, sondern auch andere giftige Stoffe (Magnesium und Kalzium bleiben erhalten).
Es ist wichtig darauf zu achten, dass dieser Ionisierer einen aktivierten Aluminiumoxidfilter hat.
Es gibt hierzu auch eine kritische Betrachtungsweise, auf die wir kurz eingehen möchten. Die Anionen sind ein entscheidendes Element wenn es um die Verwertung der Kationen geht. Das heißt, dass bei langfristigem Konsum von basischen Wasser ein Ungleichgewicht in unserem Organismus entstehen kann, welches mit Ablagerungen im Körper verbunden ist.
In der Medizin spricht man vom so genannten Säure-Basen-Haushalt. Diesen Haushalt sollte man auf jeden Fall in Balance halten. Da sich mittlerweile unsere Ernährungsweisen stark verändert haben, ist der Körper meist übersäuert. Eine Ernährung von 80 % basischen Lebensmittel und 20 % säurehaltigen Lebensmitteln, wird von Ernährungsexperten empfohlen.
Unsere Empfehlung
Viele Menschen benutzen Wasserionisierer und finden diese klasse und auch hilfreich. Allerdings sollte man sein Säure-Basen-Haushalt in Balance halten. Am besten funktionieren hier Monatskuren.
Das bedeutet, wir trinken für einen Zeitraum von 21 – 30 Tagen nur basisches Wasser und danach wieder ungefiltertes. Durch diese Kur können wir unseren Körper wieder ins Gleichgewicht bringen und die Übersäuerung neutralisieren. Diesen Vorgang am besten Quartalsweise wiederholen.
Selen
Die andere Möglichkeit ist Selen. Da es sehr wichtig ist, den Körper von Fluoriden zu reinigen, bietet sich Selen als Alternative an. Selen beseitigt Fluorid nicht nur, es schützt die Zellen sogar davor.
Eine Studie die im Laboratory of Neuro Biology in Indien durchgeführt wurde besagt, dass die Einnahme von Selen oder selenreichen Lebensmitteln dazu beitragen können, die Schäden an Neuronen zu regenerieren und die Beeinflussung von Fluorid auf unser Gehirn zu minimieren.
Selenreiche Lebensmittel sind Pilze, Brokkoli, Blumenkohl, Spargel und Tomaten.
Curcumin
Curcumin ist der Wirkstoff, der in Kurkuma (Curcuma) enthalten ist. Eine Studie, die Anfang 2014 veröffentlicht wurde, befasste sich mit der Auswirkung von Curcumin auf Körperzellen.
Es zeigte sich, dass der regelmäßige Verzehr von Kurkuma bzw. Curcumin nicht nur vorhandene Fluoride eliminieren, sondern auch neu aufgenommenes Fluorid daran hindert, die Zellen anzugreifen.
Curcumin wirkt dabei auf unterschiedliche Weise. Zunächst ist es selbst ein äußerst starkes Antioxidans, das vor fluoridbedingten Zellschäden durch freie Radikale schützen kann. Des Weiteren fördert Curcumin die Herstellung von Glutathion.
Da Fluoride im Körper und besonders im Gehirn über freie Radikale Schäden anrichten, konnte in der o.g. Studie beobachtet werden, wie Curcumin bereits nach einem Monat deutliche Wirkung zeigte und den oxidativen Stress reduzieren konnte.
Ronald Johannes deClaire Schwab
Obmann ULC e.V. IV-Vr 442/b/VVW/96
Wien/Vienna-Österreich/Austria-EU
https://bodhie.eu
office@bodhie.eu

Benutzeravatar
Ronald Schwab
Administrator
Administrator
Beiträge: 372
Registriert: Mo 22. Apr 2019, 19:37
Wohnort: Wien
Kontaktdaten:

Fluorid offiziell Nervengift klassifiziert

Ungelesener Beitrag von Ronald Schwab » Fr 28. Jun 2019, 15:07

Dass Fluoride höchst negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, ist insbesondere seit den vergangenen Jahren kein Geheimnis mehr. Doch nun ist es offiziell: Fluorid ist ein Neurotoxin, welches das Gehirn schädigt und rangiert damit in der selben Kategorie wie Blei, Arsen oder Quecksilber. Und trotzdem fordern Zahnärzte aus Deutschland die Erhöhung des Fluorid-Anteils in Zahnpasten.
Grundlage für die bereits vermutete, nun aber erwiesene Erkenntnis, ist ein Artikel aus der angesehensten und bekanntesten Fachzeitschrift für Medizin „The Lancet“. Die Autoren berichten darin von einer Studie, die unter anderem Fluorid als eindeutiges Neurotoxin entlarvt.
Autismus, ADHS und Legasthenie dank Industriechemikalien
Ausgangslage für die Studie war die Frage, warum die Häufigkeit der neurologischen Entwicklungsstörungen in den letzten Jahren weltweit zuzunehmen scheint. Autismus, Aufmerksamkeits-Hyperaktivitätsstörungen, Legasthenie und andere kognitive Beeinträchtigungen betreffen Millionen Kinder weltweit. Die Ursachen dafür sind nur teilweise verstanden. Es gibt jedoch starke Beweise dafür, dass Industriechemikalien, die in der Umwelt verbreitet sind, einen großen Anteil darin haben, dass Funktionen des sich entwickelnden Gehirns nachhaltig gestört werden. Insbesondere während der sensiblen Lebensphasen, wie dem Säuglingsalter oder der frühen Kindheit, können schon kleine Mengen an Chemikalien eine bleibende Hirnverletzung verursachen, die bei Erwachsenen nur geringe oder gar keine Auswirkungen hätten.
Die Forscher der Studie stellten schließlich fest:
„Im Jahr 2006 haben wir fünf Industriechemikalien als Entwicklungsneurotoxine identifiziert: Blei, Methylquecksilber, polychlorierte Biphenyle, Arsen und Toluol. Seit 2006 haben epidemiologische Studien sechs zusätzliche neurotoxische Entwicklungsstoffe dokumentiert: Mangan, Chlorpyrifos, Dichlordiphenyltrichlorethan, Tetrachlorethylen, polybromierter Diphenylether und Fluorid.“
Damit ist es offiziell:
Fluorid schädigt die Entwicklung von Kindern.
Massenvergiftung mit Fluorid durch Trinkwasser und Zahnpasta
Die Forscher der Studie fanden außerdem heraus, wie das Neurotoxin Fluorid, das unter anderem eigentlich ein Nebenprodukt der Phosphat-Düngemittelindustrie ist, in unseren Körper gelangt. Dabei sind zwei nennenswerte Quellen zu erwähnen: Die Hauptursache ist die Zugabe von Fluorid in das Leitungswasser. In manchen Ländern, wie beispielsweise Kanada und den nördlichen USA, wird dies vom Staat selbst vorgenommen, in dem Glauben, man fördere die Zahngesundheit. Damit gelangt das Nervengift nicht nur durch das Trinken des Leitungswassers selbst in den menschlichen Körper, sonder auch durch die Einnahme von Lebensmitteln, die mit dem Fluorid-Wasser in Berührung gekommen sind. So wiesen die Forscher nach, dass Fluorid auch in verschiedenen Tees sehr bekannter und verbreiteter Marken in nicht unbedenklichem Maß enthalten ist, da die Teepflanzen höchstwahrscheinlich in stark belasteten Gebieten angepflanzt werden.
In Deutschland ist die Fluoridierung des Trinkwassers zum Glück verboten. Die europäische Bevölkerung ist eher dem nächsten Punkt erlegen: Als zweite Quelle und damit Mitverursacher von neurologischen Entwicklungsstörungen benennen die Forscher Zahnpasta. Den meisten Marken werden Fluoride beigemischt, ebenfalls aus Sorge um die Zahngesundheit. Viele ahnungslose Eltern kaufen daher Zahnpasten mit Fluorid, in der Überzeugung, sie tun der Zahngesundheit ihrer Kinder etwas Gutes. In Deutschland haben Zahnärzte jüngst sogar gefordert, den Anteil an Fluorid in Zahnpasta sogar noch zu erhöhen, da Fluorid alternativlos sei. Dabei gibt es 100% natürliche und fluoridfreie Alternativen!
Jahrelange Mutmaßungen endlich bewiesen: Fluorid hat nicht nur Auswirkungen auf den Zahnschmelz
Dass Fluorid überhaupt so weit verbreitet und wortwörtlich in aller Munde ist, liegt daran, dass die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, behauptet, dass eine bestimme Fluoridkonzentration einen wirksamen Schutz vor Karies darstellt und generell wichtig für den menschlichen Organismus ist. Es wird sogar eine Ergänzung von Fluorid im Säuglingsalter empfohlen.
Befürworter argumentieren damit, dass Fluorid ein natürlicher Bestandteil von sämtlichen Lebensmitteln sowie ein unabdingbarer Baustein eines gesunden Körpers ist. Wir sprechen hier jedoch nicht von dem Mineral und essentiellen Spurenelement Fluor, das in natürlicher Weise in Lebensmitteln wie Mandeln oder Blattgemüsen vorkommt. Stattdessen ist das in industriell hergestellten Waren enthaltene Fluorid ein synthetisch hergestelltes Produkt, das eigentlich als Abfall bei der Herstellung von Kohleverbrennung, Erzröstung, der Glas- und Keramikindustrie und der Düngemittelindustrie abfällt. Es wird dann zur Herstellung von Stahl, Aluminium und zur Uranaufbereitung eingesetzt. Ist die Fluoridkonzentration im Körper zu hoch, kann es den Zähnen jedoch schaden anstatt zu helfen, indem es den Zahnschmelz angreift.
Fluorid lagert sich jedoch nicht nur im Zahnschmelz, sondern auch in den Knochen und in vielen anderen Geweben ein. Bereits seit etlichen Jahren ist bekannt, dass es Enzyme im Organismus verändert, wodurch das Immunsystem, der Blutkreislauf, die Atmungsorgane, Leber und Nieren und das Gehirn beeinträchtigt werden. Außerdem ist Fluorid in hoher Konzentration krebserregend und wird zunehmend auch mit Demenz- und Alzheimererkrankungen in Verbindung gebracht. Forscher sehen des Weiteren einen Zusammenhang zwischen dem Zuviel an Fluorid und sinkender Intelligenz, Störungen des hormonellen Systems, Knochenschwund und Schilddrüsenfehlfunktionen.
Forscher fordern internationales Clearinghaus zur Testung von Neurotoxinen
Die bekannten Schädigungen durch Fluorid lassen sich nicht schönreden. Insbesondere durch den Artikel und die darin beschriebene Studie hat das Thema „Fluorid“ an Dramatik zugenommen. Fluorid ist nun offiziell als Nervengift, als Neurotoxin, klassifiziert und damit ganz klar nicht mehr nur unbedenklicher Zusatz in Zahnpasta. Vielmehr bewiesenermaßen Mitverantwortlicher für neurologische Schäden, speziell während der Entwicklung im Kindesalter. Die Forscher der Studien fordern deshalb die Einführung von Testungen von Chemikalien vor deren Einsatz. In der Studie heißt es:
„Wir stellen fest, dass noch mehr Neurotoxine unentdeckt bleiben. Um die Pandemie der Entwicklungsneurotoxizität zu kontrollieren, schlagen wir eine globale Präventionsstrategie vor. Nicht getestete Chemikalien sollten als nicht sicher für die Entwicklung des Gehirns angesehen werden, und Chemikalien im bestehenden Gebrauch und alle neuen Chemikalien müssen daher auf Entwicklungsneurotoxizität getestet werden. Um diese Bemühungen zu koordinieren und die Übertragung der Wissenschaft in die Prävention zu beschleunigen, schlagen wir die dringende Bildung eines neuen, internationalen Clearinghauses vor.“
Bis zur Eröffnung einer solchen Institution bleibt dem Verbraucher wohl nur, sich selbst und seinen Kindern der Vergiftung durch das Neurotoxin Fluorid nicht länger auszusetzen. Es gibt bereits fluoridfreie Zahnpasten sowie Wasserfilter, die sämtliche Industriechemikalien aus dem Trinkwasser filtern. Der alternative Markt des achtsamen und umweltbewussten Konsumenten ist auf dem Vormarsch.
Ronald Johannes deClaire Schwab
Obmann ULC e.V. IV-Vr 442/b/VVW/96
Wien/Vienna-Österreich/Austria-EU
https://bodhie.eu
office@bodhie.eu

Antworten

Zurück zu „Legale, toxische Gifte In Lebensmittel & Chloride“