WEDA

Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.
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Ronald Schwab
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WEDA

Ungelesener Beitrag von Ronald Schwab » Di 3. Dez 2019, 10:33

DER WEDA - Die heilige Lehre
Die älteste, heilige Literatur, die mehr als hundert noch vorhandene Bücher umfasst.
Eine oder alle vier der kanonischen Sammlungen von Hymnen, Gebeten und Formeln,
die die Grundlage der Wedischen Religion bilden.
Der Rig-Weda
Yajur-Weda
Sama-Weda
Atharva-Weda
Die Bedeutung von Weda ? Wissen
Die Erwähnung des Buches Hiob als ältestes geschriebenes Werk aus Indien.
DAS TAO ? DER WEG
Verwirklichung des Geheimnisses der Geheimnisse ? d.h. der Weg, Wissen zu erlangen.
Das Tao-King von Lao Tzu (604-531 v. Chr.) lehrte Übereinstimmung mit der kosmischen
Ordnung und Einfachheit in der sozialen und politischen Organisation. Konzentrierte
sich ganz auf den Verstand und sein Wissensgebiet.
Gleichzeitig mit Konfuzius
Das Prinzip vom wu-wei (kein Beharren oder kein Zwang), Kontrolle, indem man
Selbstbestimmung zulässt.
DAS DHYANA ? WISSEN UND SCHAUEN
Aus mythischen Zeiten. Nach dem legendären Hindu-Weisen Dharma benannt, dessen
viele Nachfolger Tugend und religiöse Rechte verkörperten. Wir kennen das Dhyana
in der Form des Buddhismus.
Ein BODHI ist jemand, der nach menschlichen Vorstellungen intellektuelle und ethische Perfektion erlangt hat.
GAUTAMA SAKYAMUNI (563-483 v. Chr.)
Wird als Gründer des Dhyana angesehen. Gab nie vor, etwas anderes als ein menschliches
Wesen zu sein, behauptete nicht, irgendeine Offenbarung von einer übernatürlichen
Quelle zu bringen. Gab sich nicht als Erlöser aus. Er bekannte sich lediglich dazu,
Menschen zu lehren, sich selbst zu befreien, genau so wie er sich selbst befreit hatte.
Aus dem Dharmapada soll eine Sammlung von Versen von Gautama geschrieben worden
sein: ?Alles, was wir sind, ist das Resultat dessen, was wir gedacht haben: es stützt
sich auf unsere Gedanken, es besteht aus unseren Gedanken?. ?Das Böse wird von einem
selbst verursacht; durch sich selbst leidet man; man selbst lässt das Böse ungetan;
durch einen selbst wird man gereinigt. Reinheit und Unreinheit gehören zu einem
selbst; es kann keiner einen anderen reinigen?.
?Du selbst musst Dich bemühen; die Buddhas sind nur Prediger. Die Nachdenkenden
?Wer sich nicht aufrafft, wenn es Zeit ist, sich zu erheben, wer, obwohl jung und stark,
nur faul ist, wessen Wille und Gedanken nur schwach sind ? dieser faule Nichtsnutz
wird nie den Weg zur Erleuchtung finden?.
?Arbeitsamkeit ist der Weg der Unsterblichkeit, Faulheit der Weg des Todes. Wer emsig
ist, wird nicht sterben; wer faul ist, ist schon so gut wie tot?.
Die Religion des Buddhismus, getragen von ihren Lehrern, brachte Zivilisation in die
existierenden Barbareien Indiens, Chinas, Japans und des Nahen Ostens ? oder etwa
zwei Dritteln der Erdbevölkerung. Hier war die erste weit verbreitete Weisheit, die in
Hochkulturen gipfelte.
DIE HEBRÄER
Ihre Definition des MESSIAS ist ein ?Lehrer und Weisheitsbringer?. Ihr heiliges
Werk, bei uns bekannt als ?Altes Testament?, stützt sich weitgehend auf die schon genannten
Quellen.
JESUS VON NAZARETH
Die Legende von seinem Studium in Indien.
Im Alter von 20-33 Lehren und Heilen.
Gebrauch von Gleichnissen wie Gautama.
Buddhistische Prinzipien von Nächstenliebe und Mitgefühl.
Tod durch Kreuzigung.
VERBREITUNG DES CHRISTENTUMS IN DIE BARBAREIEN EUROPAS
Religion in ?Fellfetzen?
ERSCHAFFUNG MENSCHLICHER FÄHIGKEITEN
SCHLIESSUNG DER HANDELSROUTEN
WESTLICHE SUCHE NACH WEISHEIT
Die Trennung von Wissenschaft und Forschung und von Religion ? künstliche Trennung
Die frühen Griechen
Lukrez
Spinoza
Nietzsche
Schopenhauer
Spencer
Freud
Wir betrachten sie als den Beginn unseres Intellektualismus. Sie beschleunigten ihn.
Der Grossteil ihrer Quellen war asiatisch.
DEFINITION VON RELIGION ? WEBSTER
?(3) Bekenntnis oder Ausübung religiöser Überzeugungen; Gesamtheit der religiösen
Bräuche, Riten?.
?(4) Hingabe oder Treue, Gewissenhaftigkeit.?
RELIGION ? RELIGIÖSE PHILOSOPHIE
Wir hat das Ziel der Religion, wie es in der gesamten geschriebenen Geschichte
der Menschheit ausgedrückt wurde, erreicht;
die Befreiung der Seele durch Weisheit.
Sie ist eine weitaus intellektuellere Religion als das, was im Westen bis 1950 bekannt
war.
Wenn wir, ohne Therapie, unsere Wahrheiten nur lehren würden, brächten wir Zivilisation
in einen barbarischen Westen.
Eine Zusammenfassung der Betrachtungen und Untersuchungen über den menschlichen
Geist und das materielle Universum, die zwischen 1923 und 1953 abgeschlossen worden
sind.
1. Vor dem Beginn war eine Ursache, und die ganze Absicht der Ursache war die Schaffung
von Wirkung.
2. Zu Anfang und für immer steht die Entscheidung, und die Entscheidung ist ZU SEIN.
3. Die erste Handlung des Seins ist, einen Gesichtspunkt anzunehmen.
4. Die zweite Handlung des Seins ist, vom Gesichtspunkt Blickpunkte auszusenden, welche
Dimensionspunkte sind.
5. So ist also Raum geschaffen, denn die Definition des Raumes ist Gesichtspunkt der
Dimension. Und der Zweck eines Dimensionspunktes ist der Raum und ein Gesichtspunkt
6. Die Aktion eines Dimensionspunktes ist: ausstrecken und zurückziehen.
7. Und von dem Gesichtspunkt bestehen zu den Dimensionspunkten Beziehungen und
Austausch. So entstehen neue Dimensionspunkte. So kommt es zur Kommunikation.
8. Und so gibt es Affinität.
9. Und so gibt es Raum und Energie.
10. Und so gibt es Leben.
11. Doch es gibt noch andere Gesichtspunkte, und diese Gesichtspunkte stossen Blickpunkte
aus. Und es kommt zum Austausch unter den Gesichtspunkten; aber der Austausch
geschieht niemals anders als in Form des Austausches von Dimensionspunkten.
12. Der Dimensionspunkt kann vom Gesichtspunkt verschoben werden, denn der Gesichtspunkt
besitzt ausser der schöpferischen Fähigkeit und Überlegung Willenskraft
und die Möglichkeit unabhängigen Handelns; und der Gesichtspunkt kann sich beim
Erblicken von Dimensionspunkten im Verhältnis zu seinen eigenen oder anderen Dimensions-
oder Blickpunkten verändern. So entstehen alle Grundsätze der Bewegung.
13. Die Dimensionspunkte sind, ob gross oder klein, ausnahmslos fest. Und sie sind fest,
weil die Gesichtspunkte sagen, sie seien fest.
14. Viele Dimensionspunkte vereinigen sich zu grösseren Gasen, Flüssigkeiten oder Festkörpern.
So gibt es Materie. Aber der am meisten geschätzte Punkt ist die Bewunderung,
und die Bewunderung ist so stark, dass nur ihre Abwesenheit Beständigkeit erlaubt.
15. Der Dimensionspunkt kann von anderen Dimensionspunkten verschieden sein und so
eine individuelle Qualität besitzen. Und viele Dimensionspunkte können eine gleiche
Qualität besitzen, und andere können eine ähnliche Qualität untereinander besitzen. So
entsteht die Qualität von Materieklassen.
16. Der Gesichtspunkt kann Dimensionspunkte zu Formen kombinieren, und die Formen
können einfach oder komplex sein und von den Gesichtspunkten unterschiedlich entfernt
sein, und so ergeben sich Formkombinationen. Und die Formen haben die Fähigkeit,
sich zu bewegen, und die Gesichtspunkte sind beweglich, und so kann es eine
Bewegung der Formen geben.
17. Und die Meinung des Gesichtspunktes regelt die Betrachtung der Formen, ihr Verharren
oder ihre Bewegung, und diese Betrachtungen bestehen darin, den Formen Schönheit
oder Hässlichkeit zuzuerkennen, und diese Betrachtungen allein sind Kunst.
18. Die Gesichtspunkte sind der Meinung, dass einige dieser Formen Bestand haben sollten.
So ergibt sich das Überleben.
19. Und der Gesichtspunkt kann nie vergehen, wohl aber kann die Form vergehen.
20. Und die vielen Gesichtspunkte werden durch den gegenseitigen Einfluss von den gemeinsamen
Formen abhängig und geben sich nicht erst die Mühe, genau zu unterscheiden,
wem die Dimensionspunkte gehören, und so kommt es zu einer Abhängigkeit
von den Dimensionspunkten und von den anderen Gesichtspunkten.
21. Daraus ergibt sich eine Übereinstimmung des Gesichtspunktes bezüglich dem Wechselspiel
von Dimensionspunkten, und das ist ? in eine Ordnung gebracht ? ZEIT.
22. Und es gibt Universen.
23. Der Universen gibt es drei an der Zahl: das von einem Gesichtspunkt erzeugte Universum,
das von jedem beliebigen anderen Gesichtspunkt geschaffene Universum, sowie
das Universum, das durch das Zusammenwirken von Gesichtspunkten geschaffen wurde,
und über dessen Aufrechterhaltung man sich geeinigt hat ? das physikalische Universum.
24. Und die Gesichtspunkte werden nie sichtbar. Und die Gesichtspunkte sind mehr und
mehr der Ansicht, dass die Dimensionspunkte wertvoll seien. Und die Gesichtspunkte
versuchen, die Ankerpunkte zu werden und vergessen, dass sie mehr Punkte, Raum
und Formen erzeugen können. So entsteht Knappheit. Und die Dimensionspunkte
können zugrundegehen, und so nehmen die Gesichtspunkte an, dass auch sie zugrundegehen
können.
25. So entsteht Tod.
26. Die Manifestation von Freude und Schmerz, Gedanken, Emotion und Anstrengung,
Denken, Empfinden, Affinität, Realität, Kommunikation, Verhalten und Sein finden so
ihre Ableitung, und die Rätsel unseres Universums sind anscheinend darin enthalten
und beantwortet.
27. Es gibt den Zustand des Seins, aber der Mensch glaubt, es gebe nur den Zustand des
Werdens.
28. Die Lösung eines jeden sich dabei stellenden Problems ist die Aufstellung von Gesichtspunkten
und Dimensionspunkten, die Verbesserung von Bedingungen und VerERSCHAFFUNG
bindungen unter Dimensionspunkten und damit zugleich auch unter Gesichtspunkten,
und die Behebung von einem Zuviel oder Zuwenig in allen Dingen, seien sie hübsch
oder hässlich, durch die Rehabilitation der Fähigkeit des Gesichtspunktes, Blickpunkte
anzunehmen, und Dimensionspunkte jeder Art entsprechend der Entscheidung des Gesichtspunktes
zu erzeugen und ungeschaffen zu machen, zu vernachlässigen, in Gang
zu setzen, zu verändern und anzuhalten. In allen drei Universen muss Gewissheit wiedererlangt
werden, denn Gewissheit, nicht Daten, ist Wissen.
29. In dieser Auffassung des Gesichtspunktes ist irgendein Seinszustand, irgendein Ding
besser als kein Ding, irgendeine Wirkung besser als keine Wirkung, irgendein Universum
besser als kein Universum, irgendein Teilchen besser als gar kein Teilchen, aber
das Teilchen der Bewunderung ist das Beste von allen.
30. Und über diesen Dingen könnte es nur Spekulation geben. Und unterhalb dieser Dinge
wird das Spiel gespielt. Aber diese Dinge, die hier geschrieben sind, kann der Mensch
erfahren und wissen. Und einige mögen es sich angelegen sein lassen, diese Dinge zu
lehren, und einigen mag es ein Anliegen sein, sich ihrer zu bedienen, um denen beizustehen,
die in Not sind, und einige mögen den Wunsch haben, sie dazu zu verwenden,
um Einzelne und Organisationen leistungsfähiger zu machen und so der Erde eine
Kultur zu geben, auf die wir stolz sein können.
Ronald Johannes deClaire Schwab
Obmann ULC e.V. IV-Vr 442/b/VVW/96
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